Zweitimpfungen gegen Covid-19

Die notwendigen Zweitimpfungen sollen dort erfolgen, wo die erste Impfung erfolgt ist. Sollte dort keine Impfung möglich sein, so nehmen Sie mit ihrer Hausarztpraxis oder (nur Vaxzevria von AstraZeneca) mit uns Kontakt auf. Unbedingt sollten Sie bei Ihrer Erstimpfungsstelle ihren Termin absagen damit kein Impfstoff verworfen werden muss.

 

Bitte bringen Sie zur Zweit-Impfung Ihren Impfpass sowie Ihre Chipkarte mit.

 

mRNA-Impfung: Comirnaty von Biontech

Wenn Sie von uns die erste Impfung erhalten haben, werden Sie von uns hierzu individuell eingeladen.

Die Impfung erfolgt 6 Wochen später (je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs)

Bitte beachten Sie, dass wir immer mehrere Impflinge zusammen einbestellen müssen und Wartezeiten entstehen können. Individuelle Arztgespräche sind zu diesem Termin nicht vorgesehen. Dazu bitte gesonderten Termin (vorher) vereinbaren.

 

Vektor-Impfung: Vaxzevria von AstraZeneca

Die Booster-Impfung soll wegen besserer Immunantwort möglichst 12 Wochen nach der ersten Impfung erfolgen. Es geht aber nicht um ein paar Tage vor oder zurück. Die laut Zulassung mögliche Verkürzung auf 4 Wochen lehnen wir aus medizinischen Gründen ab. Die Wirkung ist "je später desto besser". Literatur finden sie hier, (insbesondere Figure 4). 

Stand 10.6.21: Kommen Sie spontan zu unseren Öffnungszeiten, bevorzugt Dienstag, Mittwoch und Donnerstags vorbei wenn kein ärztliches Gespräch notwendig ist. Ansonsten bitte Termin vereinbaren!

Gleichstellung mit negativ getesteten:

Dies ist in der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung – SchAusnahmV geregelt. Bitte beachten Sie, dass die Gleichstellung nur für symptomfreie Menschen gilt.

Bei Symptomen müssen Sie sich testen lassen!

Wie der offizielle Nachweis erfolgen soll ist derzeit noch nicht geregelt. Ein Attest kann bei uns angefordert werden.

Das ärztliche Attest ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung und kostenpflichtig nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Sie erhalten eine Rechnung.     Eine kostenfreie Erstellung eines Attestes würde gegen die Berufsordnung §12 und das Wettbewerbsgesetz §4 Abs. 11 verstoßen.